VORTEILE
Was sich ändert, wenn die Daten von allein fließen
Der Nutzen einer Middleware zeigt sich selten am ersten Tag. Er zeigt sich daran, welche Arbeit nach einem halben Jahr niemand mehr macht.
Neun Punkte, die in Projekten immer wieder genannt werden
- Automatisierter Datenaustausch
- Werte wandern ohne Zutun zwischen Anlage und IT-System. Kein Abtippen, kein Zwischenschritt über eine Tabelle.
- Prozessoptimierung durch transparente Kommunikation
- Wer sieht, wo etwas hängt, kann es abstellen. Erst die durchgehende Datenlage macht Engpässe sichtbar.
- Mehr Flexibilität in der Produktion
- Anlagen und Maschinen lassen sich besser auslasten, wenn ihr Zustand laufend bekannt ist statt erst zur Schichtübergabe.
- Produktivität, Kosten und Qualität
- Die drei hängen zusammen: Weniger Handgriffe bedeuten weniger Fehler, und weniger Fehler bedeuten weniger Nacharbeit.
- Skalierbarkeit
- Eine zusätzliche Maschine ist eine zusätzliche Verbindung, kein neues Projekt.
- Plattformunabhängigkeit
- Betrieb unter Windows, in Docker oder in Kubernetes — je nachdem, wie Ihre IT ohnehin aufgestellt ist.
- Stabilität und Sicherheit bei hoher Leistung
- Verschlüsselte Übertragung und der Betrieb in abgesicherten Netzzonen, ohne dass die Durchsatzrate darunter leidet.
- Status und Diagnose jedes Transfers
- Sie sehen, welche Verbindung läuft, welche hakt und seit wann. Das verkürzt die Fehlersuche von Stunden auf Minuten.
- Modularer Aufbau durch Plug-ins
- Sie aktivieren, was Sie brauchen. Der Rest steht bereit, falls sich die Systemlandschaft ändert.
FÜR DIE IT-LEITUNG
Eine Schicht statt vieler Einzelverbindungen
Punkt-zu-Punkt-Anbindungen wachsen mit jeder neuen Maschine quadratisch. Jede einzelne muss dokumentiert, überwacht und beim nächsten Systemwechsel angefasst werden. Eine Vermittlungsschicht ersetzt dieses Geflecht durch eine Stelle, an der Verbindungen entstehen, sichtbar sind und wieder verschwinden.
Für die Betriebsverantwortung heißt das: ein Ort für Rechte, ein Ort für Protokolle, ein Ort für Updates.
FÜR DIE PRODUKTION
Die Maschine bleibt, wie sie ist
connubes greift die Daten dort ab, wo sie ohnehin anfallen — an der Steuerung, am Sensor, an der Waage. An der Maschine selbst ändert sich nichts, es kommt kein Bedienschritt hinzu und die Linie muss dafür nicht stehen.
Was sich ändert: Meldungen kommen früher, Aufträge stehen ohne Ausdruck an der Linie, und der Nachweis für eine Charge lässt sich nachschlagen statt zusammensuchen.
AUS LAUFENDEN INSTALLATIONEN
Zahlen, die Kunden berichten
| Kennzahl | Wert | Zusammenhang |
|---|---|---|
| Aktualisierungszeit | unter 15 ms | Etikettenfertigung mit angebundener SAP-Kommunikation |
| Datentelegramme je Tag | rund 15.000 | Dieselbe Installation, im Dauerbetrieb |
| Standorte in einer Architektur | mehrere, international | Verteilte Instanzen unter anderem in den USA und in China |
| Im Einsatz seit | 2012 | Hafenlogistik: Maschinendaten der Umschlaggeräte an SAP und Datenbanken |
Die Werte stammen aus konkreten Installationen und sind keine Zusage für Ihre Umgebung — Durchsatz und Antwortzeit hängen an Netz, Steuerung und Zielsystem.
Stimmen aus dem Betrieb
„Die Prozesse laufen seit der Einführung durchgehend stabil und belastbar. Die schrittweise Automatisierung unserer Fertigung hat sich bestens bewährt.“
Hardy Schwenke, HERMA GmbH
„Wir konnten unsere Systeme ohne größeren Aufwand in nahezu jede Produktionslinie integrieren — viele Anlagen setzen ohnehin bereits auf offene Standards.“
Andreas Waneck, X-Rite Inc.
„Die Anbindung ließ sich von Anfang an zuverlässiger und einfacher konfigurieren als bei anderen Lösungen, die wir geprüft hatten.“
Thomas Ruppmann, Andreas Stihl AG & Co KG