VORTEILE
Was sich ändert, wenn die Daten von allein fließen
Der Nutzen einer Middleware zeigt sich selten am ersten Tag. Er zeigt sich daran, welche Arbeit nach einem halben Jahr niemand mehr macht.
Neun Punkte, die in Projekten immer wieder genannt werden
FÜR DIE IT-LEITUNG
Eine Schicht statt vieler Einzelverbindungen
Punkt-zu-Punkt-Anbindungen wachsen mit jeder neuen Maschine quadratisch. Jede einzelne muss dokumentiert, überwacht und beim nächsten Systemwechsel angefasst werden. Eine Vermittlungsschicht ersetzt dieses Geflecht durch eine Stelle, an der Verbindungen entstehen, sichtbar sind und wieder verschwinden.
Für die Betriebsverantwortung heißt das: ein Ort für Rechte, ein Ort für Protokolle, ein Ort für Updates.
FÜR DIE PRODUKTION
Die Maschine bleibt, wie sie ist
connubes greift die Daten dort ab, wo sie ohnehin anfallen — an der Steuerung, am Sensor, an der Waage. An der Maschine selbst ändert sich nichts, es kommt kein Bedienschritt hinzu und die Linie muss dafür nicht stehen.
Was sich ändert: Meldungen kommen früher, Aufträge stehen ohne Ausdruck an der Linie, und der Nachweis für eine Charge lässt sich nachschlagen statt zusammensuchen.
AUS LAUFENDEN INSTALLATIONEN
Zahlen, die Kunden berichten
| Kennzahl | Wert | Zusammenhang |
|---|---|---|
| Aktualisierungszeit | unter 15 ms | Etikettenfertigung mit angebundener SAP-Kommunikation |
| Datentelegramme je Tag | rund 15.000 | Dieselbe Installation, im Dauerbetrieb |
| Standorte in einer Architektur | mehrere, international | Verteilte Instanzen unter anderem in den USA und in China |
| Im Einsatz seit | 2012 | Hafenlogistik: Maschinendaten der Umschlaggeräte an SAP und Datenbanken |
Die Werte stammen aus konkreten Installationen und sind keine Zusage für Ihre Umgebung — Durchsatz und Antwortzeit hängen an Netz, Steuerung und Zielsystem.
Stimmen aus dem Betrieb
„Die Prozesse laufen seit der Einführung durchgehend stabil und belastbar. Die schrittweise Automatisierung unserer Fertigung hat sich bestens bewährt.“
Hardy Schwenke, HERMA GmbH
„Wir konnten unsere Systeme ohne größeren Aufwand in nahezu jede Produktionslinie integrieren — viele Anlagen setzen ohnehin bereits auf offene Standards.“
Andreas Waneck, X-Rite Inc.
„Die Anbindung ließ sich von Anfang an zuverlässiger und einfacher konfigurieren als bei anderen Lösungen, die wir geprüft hatten.“
Thomas Ruppmann, Andreas Stihl AG & Co KG